Leben in Beziehung - Systemisch denken und beraten lernen

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, so meinte Martin Buber. Das Seminar soll helfen in uns Raum der Begegnung zu schaffen, damit Christus in uns wachsen kann und sich unsere Liebe zu ihm vertieft. Eine Einführung in "geistliche Übungen" mitten im Alltag. Wir lernen einzelne Schritte der Schriftbetrachtung kennen, um Texte der Bibel intensiver zu begegnen und sich im Leben neu berühren zu lassen. Das Seminar beinhaltet Hinweise zur praktischen Gestaltung von „geistlichen Übungen“ im Alltag und möchte einen Weg zur persönlichen Stille aufzeigen, um Gott neu zu begegnen.

Krisen und Konflikte bewältigen - Mediation lernen

In Zeiten von Veränderungen gibt es viele Ansatzpunkte für Konflikte. Vieles ist nicht mehr selbstverständlich und muss neu ausgehandelt werden. Auseinandersetzungen sind nötig, um eine gemeinsame Basis zu finden. Umso wichtiger sind Konfliktmanager und Mediatoren. Jede Gemeinde braucht geschulte Fachleute für Konfliktklärungen. Die viertägige Ausbildung „Krisen und Konflikte bewältigen“ ist eine Ausbildung zum Friedensstifter (Mediation).

Seelsorgeausbildung im Raum Darmstadt / Frankfurt

Seelsorge für das 21.Jahrhundert
Seelsorge ist nicht nur etwas für Spezialisten, sondern Seelsorge ist die natürliche Lebensäußerung einer gesunden Gemeinde. Menschen schauen nach anderen Menschen, sie besuchen einander, sie hören einander zu, sie sorgen sich um einander und sie ermutigen einander. Die Bibel lehrt diese Art der Seelsorge. Spezialisierte und allgemeine Seelsorge schließen einander nicht aus, sondern bedingen einander und ergänzen sich gegenseitig.

Die Ausbildung in Begleitender Seelsorge vermittelt die Grundlagen der Beratenden Seelsorge. Die Beratende Seelsorge, wie wir sie in der angewandten Verantwortungs-seelsorge der Kooperationsgemeinschaft Stiftung Therapeutische Seelsorge verstehen und vermitteln, ist biblisch-theologisch fundiert, am Evangelium von Jesus Christus gegründet und steht im Dialog mit den Humanwissenschaften. Sie hat ihre Wurzeln im offenen Modell der integrativen Individualpsychologie Alfred Adlers, die dazu befähigt, die neuesten Erkenntnisse aus modernen Psychotherapierichtungen wie der systemischen Familientherapie, den Kommunikationswissenschaften und anderen Therapierichtungen zu integrieren, soweit sie dem christlichen Menschenbild nicht widersprechen.